Ein (agiles) virtuelles Team auf den Weg bringen

Virtuelles Team - das bedeutet alle Beteiligten von Beginn an mit an Bord nehmen.

Ob Mitarbeiter untereinander, in (agilen) Projektteams oder in Abteilungen – der Einsatz digitaler Medien zur Unterstützung von Zusammenarbeit und Kommunikation ist allgegenwärtig. Die Realität zeigt allerdings, dass vielfach jeder ‚sein eigenes Süppchen kocht‘ abhängig vom Grad des praktischen Nutzens, Medienaffinität und Verfügbarkeit. Um ein virtuelles Team auf den Weg zu bringen bedarf es folglich einer Strategie.

In diesem Workshop bekommen die Teilnehmer die Gelegenheit den für Ihre konkrete Arbeitsumgebung und spezifischen Aufgabenschwerpunkte geeigneten Medienfahrplan aufzustellen. Gemeinsam erarbeiten Sie Nutzungs- und Kommunikationsregeln und schaffen so die optimalen Voraussetzungen für ihre Teambuilding in der  virtuellen Zusammenarbeit.

Ziel des Trainings
  • Die Teilnehmer des Seminars ‚Teambuilding: Ein virtuelles Team auf den Weg bringen‘ haben eine positive Einstellung zur Virtualisierung von Zusammenarbeit und empfinden die standortverteilte Kommunikation nicht als On-Top-Belastung.
  • Führungskraft und Team haben gemeinsam die ihre Kommunikations- und Arbeitsprozesse optimal unterstützenden Medien bzw. Softwaretools identifiziert und deren Nutzung verbindlich festgehalten.
  • Die Teilnehmer haben verbindliche Kommunikations- und Verhaltensregeln für die Zusammenarbeit definiert.
  • Sie sind sensibilisiert für die veränderten Ansprüche an Kommunikation um über Distanz Vertrauen und Nähe herzustellen.
Zielgruppe

Der Workshop richtet sich an Führungskräfte bzw. Projektleiter und ihre Mitarbeiter, die gemeinsam am Anfang der virtuellen (agilen) Zusammenarbeit stehen und ihre standortübergreifende Kommunikation aufbauen.

Inhaltsüberblick – Virtual Teambuilding –  Ein virtuelles Team auf den Weg bringen
  • Identifikation von Aufgabenschwerpunkten in der Zusammenarbeit
  • Entwicklung des Mediennutzungsfahrplans: effizienter Einsatz unterschiedlicher Kommunikationsmedien
  • Interkulturelle Kommunikation
  • Standardisierung herstellen (Regeln zur Mediennutzung, Netiquette)
  • Aufbau von Vertrauen und sozialer Nähe auf Distanz (Social Talk und Rückkopplung)
  • Taktung von Präsenzmeetings und virtueller Zusammenarbeit
  • Optional: Onboarding der einzelnen Teammitglieder
  • Optional: Effektive Einwandsbehandlung
  • Optional: Gestaltung virtueller Meetings
Methoden
  • Situations- und Bedarfsanalyse
  • Erfahrungsaustausch und moderierte Diskussionen
  • Gruppenarbeit Roadmap zur virtuellen Zusammenarbeit
Leistungen

Trainingsdurchführung, Fotoprotokoll, Seminarbericht (bei Inhouse-Seminaren), Teilnahmezertifikat.

Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch
Ort: Inhouse oder als offenes Seminar

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Anfrageformular & Kontakt


Anfrageformular und Kontakt

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Telefon: +49 (0) 40 2093 21051
Email: info@interkulturelles-coaching-hamburg.de

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Ein virtuelles Tem ist dadurch definiert, dass seine Mitglieder an unterschiedlichen bis global verteilten Standorten sitzen. Ein virtuelles Team kommuniziert miteinander via Medieneinsatz.

Ein virtuelles Team arbeitet weiträumig geografisch verteilt

Ein virtuelles Team lässt sich mit Blick in den Duden als ein ’nicht in Wirklichkeit vorhandenes, aber dennoch echt erscheinendes Team beschreiben. Da wir diese immer häufiger praktizierte Art der Zusammenarbeit selbst leben und in unseren Trainings und Workshops rund um virtuelle Teams eben diese Realität mit unseren Teilnehmern individuell gestalten, versuchen wir uns an dieser Stelle an einer eigenen knackigen Beschreibung.

Ein virtuelles Team ist im Gegensatz zu einem Präsenzteam oder auch sogenannten stationären Team auf mehrere Standorte verteilt. Der Spannweite der Standortverteilgung sind hier dank moderner Informations- und Kommunikaitionstechnologien keine Grenzen gesetzt. Regional können Sales Representatives ein virtuelles Team bilden, gleichermaßen gibt es aber auch global verteilte Teams, in dem die Teammitglieder eine komplexe strategische Tätigkeit ausüben und individuell mehrere Funktionen innehaben.

Ein virtuelles Team kann sich aus mehrsprachigen, multikulturellen Teammitgliedern zusammensetzen

Mit der geographisch weiträumigen Verteilung der Teammitglieder kann eine kulturelle Diversität einhergehen. Das bedeutet, dass die Teammitglieder aus unterschiedlichen Regionen eines Landes kommen können. Auch dort gilt es sensibilisiert zu sein und unterschiedlichen Kommunikationsformen und Arbeitsstilen Aufmerksamkeit für das Gelingen der Zusammenarbeit auf Distanz zu schenken. Das Team kann sich – und das mag der häufigere Fall sein – aus Personengruppen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und somit unterschiedlichen Sprachen, die in das virtuelle Team eingebracht werden, zusammensetzen. In diesem Fall sprechen wir von internationalen Teams, bei denen die Verteilung sich auf verschiedene Kontinente erstrecken kann.

Ein virtuelles Team kann über mehrere Zeitzonen verteilt sein

Sind wir beim internationalen Team angelangt ist es nur noch ein kurzer Schritt zu erkennen, dass die Teammitglieder in unterschiedlichen Zeitzonen leben und arbeiten. Daraus ergibt sich einer erhöhter Koordinationsbedarf von Terminen und die faire und variierende Belastung der Teammitglieder gegebenenfalls ein virtuelles Meeting in den späten Abendstunden wahrzunehmen, um so das ganze Team synchron zu erreichen.

Ein virtuelles Team nutzt intensiv moderne Informations- und Kommunikationstechnologie

Technologiegestützte Kommunikation und Zusammenarbeit lässt den Austausch zwischen den Teammitgliedern eines virtuellen Teams überhaupt erst stattfinden. Für das virtuelle Meeting wird eine webbasierte Meetingsoftware eingesetzt, für die gemeinsame Projektdokumentation wird ein Sharepoint genutzt und in der eins-zu-eins Kommunikation ist die gute alte Email nach wie vor das vorherrschende Kommunikationsmedium. Chat und Messenger untertstützen den Smalltalk und gegen Raum für Informelles, um den Social Glue zwischen den Teammitgliedern herzustellen und auf räumlichhe Distanz die gefühlte Distanz abzubauen.